Entdecke die Flying-Fox-Parcours,
bei denen du in bis zu 20 Metern Höhe
von Baum zu Baum saust.
Hochseilgarten Allgäu: Zusammen geht es in einen Hochseilgarten, dem größten in Bayern. Balanciere dort über wacklige Baumstämme und klettere über Hängebrücken in abenteuerlichen Höhen. In 19 verschiedenen Parcours mit über 190 Kletterelementen erwarten euch viele spannende Kletter-Herausforderungen.
| Schwierigkeit | Keine Vorkenntnisse erforderlich, für jeden geeignet |
| Die Anlage | 19 Parcours + 190 Kletterelemente |
| Skills | Keine Vorkenntnisse erforderlich |
| Dauer | Ca. 4 Stunden |
| Termine | Ende April - 15. Oktober |
| Startzeit | 09:00 Uhr und 14:00 Uhr |
| Buchbar | Gruppen |
| Kinder | Unter 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen |
| Treffpunkt | Outdoor Zentrum Allgäu |

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Alina
Outdoorzentrum Allgäu

Du hast Lust auf ein leckeres BBQ nach deiner Tour. Kein Problem! In gemütlicher Atmosphäre bieten wir dir in unserem Biergarten mit BBQ Station die Möglichkeit dafür.
Bitte kläre mit uns vorab die Teilnehmer und deine Wünsche ab.
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Viele starten im Hochseilgarten konzentriert. Hände ans Seil, Fuß auf den nächsten Balken, einmal tief durchatmen. Der Körper arbeitet, der Kopf rechnet mit: Hält das? Schaffe ich das? Wer ist vor mir schon drüben? Genau deshalb bleibt der Flying Fox oft so stark hängen. Nach wackligen Baumstämmen, Hängebrücken und Kletterelementen kommt nicht noch eine Denkaufgabe, sondern Bewegung. Einhängen, abstoßen, raus aus der Spannung.
Der Reiz liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Es ist dieser Wechsel von Kontrolle zu Vertrauen. Eben noch Schritt für Schritt, jetzt gleitest du von Baum zu Baum. In bis zu 20 Metern Höhe wird aus Anstrengung ein breites Grinsen, oft auch bei denen, die vorher eher vorsichtig waren. Für Gruppen ist das wertvoll: Der Flying Fox schafft gemeinsame Bilder im Kopf. Einer ruft, einer lacht, einer landet etwas ungelenk – und plötzlich ist aus einer Kletterrunde ein gemeinsamer Moment geworden. Nicht inszeniert, sondern passiert.
Rafting hat seinen eigenen Reiz: Wasser, Paddel, Strömung, Teamrhythmus. Aber nicht jede Gruppe will nass werden. Manche planen einen Firmenausflug mit anschließendem Essen, andere haben Teilnehmer dabei, die Wasser nicht mögen oder lieber in luftiger Höhe als im Boot unterwegs sind. Dann ist der Hochseilgarten eine starke Alternative, weil er Action bietet, ohne dass der Tag komplett vom Wasser bestimmt wird.
Der Unterschied fühlt sich deutlich an. Beim Rafting entscheidet die Strömung mit, im Hochseilgarten entscheidet jeder Schritt. Du kannst dich konzentrieren, dein Tempo finden und trotzdem Teil der Gruppe bleiben. Für gemischte Teams ist das oft angenehmer: Wer mutiger ist, sucht die nächste Herausforderung, wer vorsichtiger startet, wächst Element für Element hinein. Der Ablauf bleibt trotzdem organisiert – Anmeldung, eigener Transfer zum Klettergarten, Sesselliftfahrt, Einweisung, Einkleidung und dann rauf in die Parcours. So entsteht ein Outdoor-Tag mit Struktur, aber ohne Workshop-Gefühl. Und trocken bleibt ihr dabei in der Regel auch, abgesehen vom Wetter, das im Allgäu eben mitspielt.
Der Hochseilgarten wird manchmal unterschätzt. Manche denken an Kinderprogramm, ein bisschen Klettern, ein bisschen Zuschauen. In Bayerns größtem Hochseilgarten greift das zu kurz. 19 Parcours und mehr als 190 Elemente bedeuten nicht, dass alle alles machen müssen. Aber sie bedeuten: Hier gibt es genug Raum für unterschiedliche Niveaus, unterschiedliche Nerven und unterschiedliche Tagesformen.
Für Familien ist das wichtig, weil Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Erwachsene stehen also nicht am Rand mit Kaffee in der Hand, sondern sind Teil des Geschehens. Genau das verändert die Dynamik. Eltern balancieren selbst, ältere Geschwister feuern an, Freundesgruppen vergleichen ihre Landungen, Kolleginnen und Kollegen merken, wer im Alltag leise ist und oben plötzlich vorneweg geht. Der Hochseilgarten ist kein beliebiger Kletterspielplatz, sondern eine gemeinsame Herausforderung mit Sicherheitsbriefing, Ausrüstung und klarer Einweisung. Wer keine Vorerfahrung hat, bekommt den Einstieg. Wer mehr sucht, findet in Höhe, Elementen und Flying Fox genug Druck auf dem Puls.
Ein Workshop kann sinnvoll sein. Flipchart, Moderation, Ziele, Rollen – alles wichtig. Aber ein Firmenausflug im Hochseilgarten funktioniert anders. Hier zeigt sich Zusammenarbeit nicht in Gesprächsrunden, sondern in kurzen echten Situationen. Jemand zögert vor der Hängebrücke. Jemand erklärt ruhig den nächsten Schritt. Jemand wartet, obwohl er längst weiterkönnte. Das sind kleine Momente, aber sie bleiben oft ehrlicher als viele theoretische Übungen.
Für Unternehmen, Abteilungen und Projektteams ist genau das spannend. Der Hochseilgarten fordert, ohne künstlich kompliziert zu werden. Niemand muss eine Rolle spielen, niemand muss sich beweisen. Die Aufgabe ist sichtbar: von hier nach dort kommen, gesichert, konzentriert, gemeinsam. Dazu kommt ein Ablauf, der für Firmen wichtig ist. Feste Startzeiten um 09:00 Uhr oder 14:00 Uhr, eine Dauer von etwa vier Stunden, buchbar für Gruppen und mit der Möglichkeit, den Tag danach im Biergarten mit BBQ ausklingen zu lassen. So wird aus dem Teamevent kein Programmpunkt, der nebenbei erledigt wird, sondern ein Tag, über den man später im Büro leichter wieder ins Gespräch kommt.